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Feldarbeit im Muotathal

Eine fluvial- und geomorphologische Feldarbeit im Muotathal

Arbeitsweise: Selbständiges Arbeiten in Zweiergruppen.

In den Naturwissenschaften werden natürliche Phänomene in der Landschaft oder in einem Labor gemessen oder nachgestellt. Es wird versucht ein Modell der Wirklichkeit, eine Erklärung oder ein genaue Analyse auszuwerten und daraus Schlüsse und Lösungen zu verfassen.

Im Praktikum in der 3. Klassen am Realgymnasium Rämibühl wird das Muotathal fluvial- und geomorphologisch untersucht. Im Unterricht werden allgemeine geo-morphologische und fluvial morphologische Aspekte behandelt. Zudem wird eine eintägige Exkursion in das Muotathal unternommen. Einen halben Tag ist ein Besuch im Hölloch geplant um die unterirdischen Formen von Karst zu erleben. Während der anderen Tageshälfte führen die Schüler Messungen in der Starzlen durch, einem Nebenfluss der Muota.

Ziel der Feldarbeit ist es, einen Fluss fluvial morphologisch zu erfassen, das Einzugsgebiet und die Region geomorphologisch zu beschreiben und Erfahrungen in einem Feldarbeitsprojekt zu sammeln.

Resultat: Ein Journal von 20 A4-Seiten inklusive Bildmaterial, Karten, Tabellen und Grafiken.

Lernziele:

 

  • Die verschiedenen Abschnitte eines Baches/Flusses kennen, inklusive der darin ablaufenden Prozesse
  • Verschiedene vorkommende Grössen/Parameter wie beispielsweise Fliessgeschwindigkeit, Wassermenge und -tiefe kennen und verstehen, wie sie sich entlang eines Flusslaufes verändern können.
  • Die Gefährdung durch Hochwasser verstehen und einordnen/abschätzen können, sowie mögliche Schutzmassnahmen kennen
  • Das Einzugsgebiet eines Flusses abschätzen können und die Auswirkungen auf den Abflusscharakter daraus ableiten
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